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Reis-Experiment (Masaru Emoto)

Die Kraft der Schwingung

Reis-Experiment nach Masaru Emoto: Wir haben das Reis-Experiment nach Masaru Emoto nachgestellt und Zeitrafferaufnahmen gemacht. Zusätzlich haben wir diesen Vorgang mit Fleisch wiederholt. Sehen Sie sich das Ergebins an!

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Bilder von gefrorenen Wasserkristallen

Wasser kann Informationen speichern. Es reagiert ganz sensibel auf unterschiedliche Schwingungen mit Formung von verschiedenartigen Kristallen – je nachdem ob es harmonische oder disharmonische Schwingen empfängt. Das hat Dr. Masaru Emoto mit seinen Aufnahmen von gefrorenem Wasser herausgefunden. Unter anderem beschallte Dr. Masaru Emoto Wasser mit Musik oder zeigte dem Wasser Worte. Im Anschluss fror Dr. Masaru Emoto das Wasser ein und hielt die Aufnahmen mit einem Mikroskop fest.

 

Masaru Emoto – Die Botschaft des Wassers – ISBN: 978-3-86728123-2

Blick in das Buch!

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Das Reis-Experiment nach Masaru Emoto

Damit unser Reis-Experiment die gleichen Grundbedingungen hat, haben wir im Vorfeld zwei neue Glasschalen mit luftdichtverschließbarem Deckel desselben Herstellers gekauft und diese desinfiziert. In diese Schalen haben wir jeweils exakt die gleiche Menge Reis hineingefüllt und mit demselben Wasser und derselben Menge Wasser aufgefüllt. Anschließend haben wir die Schalen mit dem dazugehörigen Deckel, luftdicht, verschlossen. So konnten wir sicherstellen, dass keine Bakterien oder Staubpartikel unser Experiment verfälschen konnten.

 

Nun haben wir eine liebevolle Botschaft auf ein Blatt Papier geschrieben und eine hasserfüllte, auf ein zweites Blatt Papier. Auf diese Botschaften haben wir jeweils unter die Glasschalen gestellt. Die eine Schale konnte somit die positive Information empfangen und die andere Schale musste die negative Botschaft aufnehmen. Aber damit nicht genug.

 

Zusätzlich haben wir tagtäglich mit unseren Reisschalen „gesprochen“. Die Reisschale, die bereits die positive Botschaft empfing, haben wir mit positiven und motivierenden Worten geschmeichelt und die zweite Reisschale stiefmütterlich behandelt und beschimpft. Dies haben wir über einen Zeitraum von 11.02.2022 – 11.03.2022 wiederholt – das Ergebnis war eindeutig erkennbar.

Die 2 Schalen mit Reis und Wasser befüllt wurden 1 Monat lang besprochen. Oben: positiv. Unten: negativ.

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Funktioniert das Reis-Experiment auch mit Fleisch?

Nun dachten wir uns, wenn das Reis-Experiment mit Wasser schon ein solches Ergebnis liefert, was passiert wohl, wenn wir dieses mit einem Stück Schweinefleisch wiederholen? Also begannen wir das Reis-Experiment nach Dr. Masaru Emoto von vorne, nur mit jeweils einem Stück Schweinefilet anstatt mit Reis. Auch hier haben wir dieselben Bedingungen hergestellt. Jeweils ein Stück Schweinefilet – welches wir zuvor beim Metzger gekauft hatten und wir somit sicherstellen konnten, dass das Filet auch von dem gleichen Tier stammte – befüllt und luftdicht verschlossen. Unter die Schalen haben wir wieder unsere Botschaften gelegt.

 

Nur eine Sache haben wir geändert – zu Beginn dieses Experiments haben wir die Fleischstücke je zwei Stunden mit Musik beschallt. Das eine Stück Fleisch mit einer harmonischen 528Hz Solfeggio-Frequenz und das zweite mit Black Metal Musik. Das Beschallen mit der Black Metal Musik war selbst für uns eine Herausforderung, aber dies nur am Rande. Und nun haben wir wieder jeden Tag mit dem Fleisch gesprochen.

 

Mit dem Fleisch, welches ohnehin schon die positive Botschaft empfing, wieder liebevoll und mit dem anderen, beleidigend. Das Ergebnis haben wir so nicht erwartet, es ist verblüffend und erschreckend zugleich.

Die 2 Fleischstücke wurden zwei Stunden lang mit Musik beschallt und zusätzlich 1 Monat lang besprochen. Oben: Solfeggio-Frequenz. Unten: Black-Metal Musik.

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Reis-Experiment - Schlussfolgerung

Aufgrund unserer Reis-Experimente können wir die Ergebnise von Dr. Masaru Emoto bestätigen. Wasser speichert und reagiert auf Informationen. Aber was lernen wir aus diesem Experiment?

Es liegt auf der Hand – bekanntlich besteht ja der menschliche Körper hauptsächlich aus Wasser. Demzufolge muss unser Körperwasser auch auf Schwingungen reagieren! Haben wir ein negatives Umfeld um uns herum, schaden wir uns – leben wir hingegen in einem harmonischen und positiven Umfeld, geht es uns automatisch besser. Aber wir sollten auch genau darauf achten, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen und mit ihnen sprechen und uns ihnen gegenüber verhalten. Denn auch diese empfinden genauso wie wir und das Zitat „behandle Menschen immer so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ bekommt durch unser Experiment eine ganz neue und intensivere Bedeutung.

Hier ein interessanter Artikel.

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